Im April durfte Antonia Schröder 7 Tage auf der Starclipper in Thailand verbringen. Die Fahrt begann und endete in Phuket. Der südlichste Punkt war Penang, Malaysia. Auf dem Weg dorthin lagen einsame Inseln mit schneeweißen Stränden und bunten Unterwasserwelten…

Starclipper Route

„Phuket, Thailand, 33 Grad im Schatten. Ich sitze im Auto auf dem Weg zum Hafen und schwitze. Meine Gedanken kreisen um das Ziel meiner Reise. Die nächsten sieben Tage werde ich an Bord des Großseglers „Star Clipper“ verbringen. Ich habe keine Ahnung was mich erwartet. Das Schiff ist einzigartig, soviel ist jetzt schon klar. Der Viermaster ist den berühmten Clippern des 19. Jahrhunderts nachempfunden. Auf 115 Meter Länge, 15 Meter Breite und 4 Decks passen 170 Passagiere.
Während bei Segelprofis schon die Zahlen und Fakten zu Segelfläche, Knotengeschwindigkeit etc. helle Begeisterung auslösen stelle ich in Gedanken Szenen aus „Titanic“ nach und kämpfe gegen Käpt´n Hook.

Nach einer knappen Stunde steigen wir aus dem inzwischen auf Minusgrade heruntergekühlten Auto und stehen vor dem „Check- In“, der in einer Hotellobby am Hafen stattfindet. Schnell werden Bordmanifeste ausgefüllt und Gepäckstücke beschriftet. Wir füllen auch schon die Einreisedokumente für Malaysia aus. Alles geht reibungslos und professionell über die Bühne.

Dann endlich lasse ich den Blick über das Meer schweifen.
Fast zu perfekt liegt es mit voll gesetzten Segeln zwischen den malerischen Felsen der Phuket- Region. Blauer Himmel, Sonnenschein; alles in allem wirklich ein Bild für die Götter.
Ein Tenderboot bringt uns zum Schiff – aus nächster Nähe sieht es noch beeindruckender aus. Wir klettern die steile Treppe hinauf an Deck…und stehen direkt vor der Bar. Das ist doch mal ein guter Anfang 😉
Man sieht sofort: das hier ist wirklich ein richtiges Segelschiff. Es ist viel Holz verarbeitet, Seile und Taue liegen kreuz und quer, fleißige Matrosen kurbeln hier und knoten da. Die Segel sind riesig und schneeweiß, sie spannen sich über das ganze Schiff.
Wir stellen uns in die Schlange Richtung Bibliothek, denn hier tauschen wir Pass und Kreditkartennummer gegen den Kabinenschlüssel und die Bordkarte. Mit einem Begrüßungscocktail und frischen Früchten in der Hand macht das Warten uns nichts aus.

Innen ist das Schiff ebenfalls maritim gestaltet, wir steigen die Treppe hinab in den Bauch und schließen die Tür zur Kabine auf. Diese ist 11 qm groß, völlig ausreichend für zwei Personen. Über meiner Bettseite ist ein großes Bullauge, knapp über der Wasseroberfläche. Im Zimmer finden wir außerdem einen Kleiderschrank mit genügend Bügeln, eine große Spiegelwand, einen Safe, eine Klimaanlage, ein Telefon und einen Fernseher. Im Bad gibt es ein Marmorwaschbecken, einen Schrank, Dusche/ WC und einen Föhn.

Kurz darauf folgt die Seenotrettungsübung, Pflichtprogramm auf jedem Kreuzfahrtschiff. Danach geht es zum Abendessen. Das große Restaurant bietet Platz für 200 Personen, es wäre also Platz für alle Passagiere gleichzeitig. Es wird à la carte serviert. Die Speisekarte lässt keine Wünsche offen, jeden Tag gibt es ausreichend Auswahl an Vorspeisen, ein Fleischgericht, ein Fischgericht, ein vegetarisches Gericht, Sorbet und drei verschiedene Desserts oder Käsevariationen.
Beispielmenü zum Captain´s Dinner:  Senfsuppe mit Croutons, Lobster und die berühmte Eisbombe. Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend. Es gibt keine Tischzuweisung und die Kleidungsordnung ist sportlich- leger.

Danach heißt es endlich „Leinen los!“. Sonnenbrille auf, Getränk schnappen und rauf aufs Sonnendeck. Zu „Conquest of Paradise“ werden die Segel gesetzt bis sie in voller Größe über dem Schiff stehen. Und plötzlich fährt der Wind hinein, bläst sie auf los geht die Fahrt. Es ist jeden Tag aufs Neue ein besonderes Erlebnis.
Abends ist die Bar das Zentrum des Geschehens. Das Abendprogramm ist locker und unaufdringlich, keine Mega- Show, es passt einfach zur Gesamtatmosphäre. An einem Abend in dieser Woche kommen thailändische Tänzer an Bord und geben eine traditionelle Vorstellung, an einem anderen spielen alle zusammen ein Musikquiz. Familiär und gemütlich.

Die Starclippers haben einen weiteren Vorteil gegenüber den großen Kreuzfahrtschiffen. Weil sie kleiner sind und nicht so tief liegen (5,6 m) dürfen sie auch in kleineren Häfen anlegen, die meist ganz zentral in den Städten liegen. Außerdem können so auch kleine, einsame Inseln angelaufen werden.

Entspannung steht im Vordergrund, unbewohnte Trauminseln wie Ko Adang und Koh Butang sind absolute Schnorchel- Paradise. Am einsamen Sandstrand liegen, im Wasser dümpeln, spazieren gehen. Warane, Affen und Vögel an Land, Nemos und Papageienfische unter Wasser beobachten. Für diejenigen, die bei so viel Entspannung schon wieder unruhig werden gibt es Alternativen. Überall an Land gibt es Möglichkeiten zum Spazieren gehen oder wandern und das Schiff bietet Wassersportmöglichkeiten in Hülle und Fülle. Ausgesprochen geduldig erklärt das Sportsteam jedem Anfänger die richtige Technik beim Windsurfen, Stand- Up- Paddling und Wasser- Ski.  Das alles ist kostenfrei bis auf die Tauchgänge, und selbst die werden zu absolut fairen Preisen angeboten. Jede Art von Ausrüstung darf ausgeliehen werden.

Auch an Bord bleibt keine Zeit für Langeweile. Planschen in einem der zwei Pools, Story Time mit dem Kapitän, Mastklettern, abends Sternegucken mit einem der Offiziere. Auch eine Bibliothek gibt es.
Man sollte meinen für all das sind 115 m Länge und 15 m Breite nicht groß genug, aber der verfügbare Platz auf dem Schiff ist ein mysteriöses Phänomen, denn ist nie eng oder überfüllt, man findet immer ein ruhiges, einsames Plätzchen.

Viel zu schnell gehen die 7 Tage vorbei.
Die Bordrechnung wird mit der Kreditkarte beglichen, deren Daten man zu Beginn hinterlegt hat. Dadurch geht alles ganz schnell und eine halbe Stunde später stehen wir wieder in der Hotellobby am Hafen, wo die Reise begonnen hat.

Ein letztes Mal lasse ich den Blick über das Meer schweifen, über unser Schiff, die weißen Segel, die Wellen, den blauen Himmel.
Es ist das gleiche Bild wie vor einer Woche, nur die Perspektive ist eine völlig andere.
Es sind nun so viele eindrucksvolle Erinnerungen damit verbunden.
_________________________________________________

Das Erlebnis als solches ist schwer in Worte zu fassen.
Klar ist, dass man nach einer Woche auf der Starclipper vollkommen tiefenentspannt von Bord geht. Wer zu Beginn noch hektisch seine Emails gecheckt hat, dessen Handy ist am Ende auf Flugmodus gestellt.

Ich bin mir sicher, dass, egal welches Gewässer man besegelt, die Starclipper an sich ein einmaliges Erlebnis für jeden ist. Ich könnte noch seitenweise berichten, aber ich kann am Ende nur empfehlen es selbst auszuprobieren. Es lohnt sich!

Momentan schippert die Flotte durch die Karibik, Südostasien und durchs östliche und westliche Mittelmeer. Ganz besonders sind aber auch die Ozeanüberquerungen und die Fahrt durch den Panamakanal.

Neugierig geworden? Meldet euch bei uns. Wir buchen euch gerne eure Traumreise mit der Starclipper. Schon mal „Unter weißen Segeln“ gesehen? Es wird noch viel schöner!

Star Clipper Traumhafte SträndeLandausflug Star Clipper

Ende Mai machte sich Lilli Allgaier auf, Südafrika in einer internationalen Gruppe mit unserem Partner G-Adventures zu erkunden. Aber lest selbst….

„….der Abflug rückt näher, die Spannung steigt, bald geht es los nach Südafrika!
Afrika steht schon lange Zeit weit oben auf meiner Reiseliste und nun ist es endlich soweit. Am Donnerstag, den 01. Juni geht es mit der Bahn voReise Routen Ulm aus an den Flughafen Frankfurt und von dort aus mit Emirates über Dubai nach Johannesburg. Nach der Gepäckausgabe werde ich bereits mit einem Schild erwartet und zu meinem Shuttle gebracht (diesen Transfer habe ich von Deutschland aus bereits vorgebucht), alles geht reibungslos vonstatten.

Ich bin in einem Hotel in der Nähe des Flughafens untergebracht und meine Gedanken schweifen während meines Sonnenbad auf einem der Liegestühle bereits zu der bevorstehenden Rundreise mit G-Adventures durch Südafrika, Botswana und Simbabwe ab – wie werden wohl die kommende 15 Tage und vor allem, was werde ich sehen? Werden die Nächte sehr kalt? Ist mein Schlafsack dafür überhaupt warm genug? Die Jahreszeiten in Südafrika sind aufgrund der Lage auf der Südhalbkugel den Unseren entgegengesetzt, somit ist der Juni zum einen der Beginn der Trockenzeit und zum anderen Winterbeginn. Daher sind die Temperaturen tagsüber weiterhin sehr angenehm, sinken jedoch mit dem frühen Untergehen der Sonne ab. Die Abende und Nächte sind zu dieser Zeit recht kühl. Trotz der Temperatur ist es eine gute Reisezeit für diese Route, da die Tierbeobachtung schon super möglich ist und gleichzeitig bei den Victoria-Fällen immer noch große Mengen an Wasser in die Tiefe stürzen und ihren Besuchern den Atem rauben.

Die Tour beginnt mit einem Treffen am Abend mit der Gruppe und den Guides in einem separaten Raum in dem Hotel, bei welchem man sich gegenseitig das erste Mal kennenlernt und zeitgleich den groben Ablauf der Tour und den genaueren Plan des nächsten Tages mitgeteilt bekommt. Nach der Besprechung haben die Guides bereits einen Tisch im zugehörigen Restaurant reserviert, in dem man ein Abendessen auf eigene Kosten zu sich nehmen kann und zeitgleich die Möglichkeit hat, mit den anderen Gruppenmitglieder etwas genauer in Kontakt zu treten. Auf unserer Tour sind 2 weitere Deutsche dabei, mehrere Australier, Waliser und Irländer, die große Mehrheit ist jedoch aus England.

Am nächsten Tag geht es in der Früh los, da an diesem Tag viele Kilometer bis nach Botswana und somit auch eine Grenzüberquerung vor uns liegen. Bevor es jedoch losgeht, packen wir zum ersten Mal unsere Rucksäcke in den Lando (Allradbus) und suchen uns einen Sitzplatz aus. Nach einigen Stunden Fahrt erreichen wir die Grenze, zu der uns unser Guide mündlich vor dem Ausstieg eine genaue Anleitung zum Ablauf gibt. Man lässt sich auf der südafrikanischen Seite ausstempeln und fährt dann etwas weiter zu der botswanischen Seite, an welcher man sich einen Einreisestempel in den Pass stempeln lässt. Dies alles läuft typisch afrikanisch ab, was heißt langsam und in aller Ruhe, man schult somit seine Geduld und kommt vollständig im Urlaub an. Wir haben Glück, wie unser Guide uns zurück im Lando erzählt, des Öfteren steht man sehr lange in den Schlangen an der Grenze, wenn gerade viel Ansturm ist. Weiter geht die Fahrt durch Botswana bis zu unserem Campingplatz für die erste Nacht im Zelt, wodurch die Reiseart „Yolo“ (Reisen speziell für 18-39jährige) am sichtbarsten wird. Die nächsten 12 Nächte werden wir gemeinsam mit der uns zugeteilten Person in Zelten verbringen. Solange es noch hell ist bekommen wir zunächst eine kurze Einweisung zum Auf- und Abbauen der Zelte, danach dürfen wir uns selber daran versuchen. Gemeinsam mit meiner Zeltpartnerin klappt das Ganze recht reibungslos.
Fast alle Mahlzeiten sind bereits in der Tour inkludiert und das Essen ist einfach genial. Es gibt viele typisch südafrikanische Mahlzeiten, welche unsere Guides für uns zubereiten. Für die Vorbereitungen dafür ist das Kochteam zuständig, welches täglich wechselt, so kommt jeder Mal dran und auch die anderen Aufgaben wie Spülen und Einpacken werden in Teams bearbeitet.

Jeden Morgen stehen wir relativ früh auf, die Zeit variiert je nach Tagesprogramm.
Das lohnt sich jedoch auf jeden Fall, da man sehr viel sieht und erlebt und jede Stunde Schlaf somit ein verlorenes einmaliges Erlebnis wäre. Wir packen unsere Sachen zusammen und legen Sie neben den Lando, von dort aus werden sie später vom Packteam verladen. Danach werden die Zelte abgebaut und auch verladen, während unser Guide Alfred immer schon das Frühstück bereit hat, sodass wir schnellstmöglich aufbrechen können, zu immer neuen Abenteuern. Auf der Tour gibt es viele Möglichkeiten, Aktivitäten dazu zu buchen, um ein noch besseres Safarierlebnis und  damit auch ein intensiveres Afrikaerlebnis zu haben, daher sollte man diese Extra-Touren auch auf jeden Fall mitmachen. Abends lässt man den Abend meistens mit etwas Kühlem zu trinken am Feuer ausklingen. Dabei bieten sich gute Möglichkeiten mit den anderen Leuten der Tour ins Gespräch zu kommen. Jeder kann selber entscheiden, wann er sich ins Zelt zurückzieht, um für den nächsten Tag fit zu sein.

Es gibt mehrere Highlights auf dieser Tour, eines davon ist sicher das Okavango-Delta, dieses Gebiet ist mit Flüssen durchzogen und hat dadurch viele Inseln. Auf einer dieser Inseln verbringen wir die folgende Nacht. Jeder packt das Wichtigste in einen kleinen Rucksack zusammen und auch die Zelte und die Kochutensilien werden verpackt und dann bringen Einheimische alles auf Mokoros (schmale Einbäume) zu den Inseln. Wir sitzen ganz entspannt zu zweit in den Einbäumen und genießen die Fahrt durch das Schilf. Am Rand des Wassers steht ein Elefant am Trinken und in dem Wasser sind Nilpferde, die immer wieder mit einem lauten Schnauben auftauchen und Luft holen, um dann wieder abzutauchen. An der Insel angekommen bauen wir die Zelte wieder auf und haben dann etwas Zeit zum Entspannen. Dann gehen wir mit den Einheimischen auf einen Bushwalk, ein einmaliges Erlebnis, wir sehen Zebras und können sogar ziemlich nah ran. Ein unbeschreibliches Gefühl diesen Tieren so nah zu sein. Die Einheimischen erzählen uns etwas über Spuren lesen und die Pflanzen, die in dieser Region wachsen. Danach gibt es Abendessen am Feuer, ein afrikanischer Eintopf der direkt im Feuer gekocht wird. Es schmeckt sehr lecker und das Ambiente macht sein Übriges. Es ist ein Traum, der wahr wird und kaum zu beschreiben, das Gefühl muss man einfach selber erleben um es nachempfinden zu können.

Ein weiteres Highlight ist die Bootsfahrt auf dem Chobe-River, bei der man sehr viele Tiere sieht und sehr nah zu den Tieren hin kommt, ohne das die Tiere einen überhaupt beachten, diese fressen in der langsam sinkenden Sonne einfach genüsslich weiter, ohne überhaupt Notiz von uns zu nehmen. Wir sehen einige Elefanten mit Jungtieren, Nilpferde, Büffel und viele andere Tiere während dieser Fahrt. Abgeschlossen wird das alles mit einem wunderschönen Sonnenuntergang während der Rückfahrt zu der Anlegestelle. Am nächsten Morgen sehen wir den Chobe-Nationalpark dann vom Land aus bei einem Game-Drive im offenen Jeep in den Morgenstunden. Auch vom Land aus sieht man hier einige Tiere, wie zum Beispiel eine Hyäne, Warzenschweine, Antilopen und noch einiges mehr. Der absolute Höhepunkt dieser Fahrt ist, dass wir das Glück haben zwei Löwinnen auf der Jagd einer Büffelherde zu sehen. Wow, nicht in Worte zu fassen, dieses Gefühl dabei!

Die Victoria-Fälle sind zweifelsfrei beeindruckend, diese Länge der Fälle ist unfassbar. So viel Wasser das mit so einer Kraft in die Tiefe dieser Schlucht stürzt, dass man vor lauter Wasserdampf an bestimmten Stellen kaum mehr etwas sehen kann. Man kann den ganzen Weg entlang der Victoria-Fälle laufen, was man auch auf jeden Fall machen sollte, um die ganze Länge dieser Fälle auch wirklich abschätzen zu können. Nur eines kann ich sagen, auf dieser Reise bekommt man die Ehrfurcht vor der Natur zurück und einem selber wird bewusst, wie klein jeder Einzelne Mensch im Vergleich zu den Naturgewalten ist. Man muss die Ausmaße der Fälle einfach mal mit eigenen Augen gesehen haben um zu verstehen, was ich damit meine. Wenn man die ganze Länge auf einmal überblicken möchte, ist die beste Option ein Helikopterflug über die Victoria-Fälle, denn aus der Luft sieht man die ganze Länge auf einmal und kann die tatsächlichen Ausmaße mit einem Blick wahrnehmen.

Der Krüger Nationalpark garantiert ein jedem Reisenden das Sichten von Tieren, hier gibt es so viele Elefanten, dass man nach einer gewissen Zeit aufhört zu zählen. Auch Giraffen, Zebras, Gnus, Büffel und Antilopen hat es hier zur Genüge. Man sieht also auf jeden Fall eine Vielzahl an Tieren. Wenn man nur etwas Glück hat sieht man hier auch Wildkatzen, wie Löwen, Leoparden und Geparden. Wir haben Glück und sehen sowohl einen Löwen direkt an unseren Jeeps vorbeilaufen als auch zwei Leoparden, einer fressend und einer laufend.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich jedem Einzelnen eine Reise nach Afrika empfehle, die Tierbeobachtung in Südafrika, Simbabwe und Botswana ist einmalig und es ist wie ein Traum, der wahr wird. Dieses Gefühl, die Tiere hautnah und in ihrem Lebensraum erleben zu dürfen raubt einem jeden den Atem. Zudem ist die Landschaft wunderschön und so anders als wir es gewohnt sind und die Größe der Victoria-Fälle ist faszinierend und ein unbeschreibliches Naturspektakel.“

Südafrika

Im Juni verbrachte Annette eine Woche in Mexiko, genauer gesagt auf der Yucatan-Halbinsel. Nur eine Woche? Ja, es war zu kurz, aber wunderschön. Es war bestimmt nicht ihre letzte Reise nach Mexiko.

Wedding Honeymoon Hochzeit Mexiko Traumreise
Maya-Zeremonie am Traumstrand

Das absolute Highlight war eine deutsch-mexikanische Hochzeit von Freunden am schneeweißen Strand von Playa del Carmen. Das Brautpaar hatte sich für eine Maya-Zeremonie entschieden, in der die kulturelle Identität und Spiritualität der Maya zum Ausdruck kommt. Hierbei spielen die vier Elemente Wasser, Luft, Erde und Feuer eine große Rolle, die als Quellen des Lebens betrachtet werden, und die Zeremonie endete für das Brautpaar somit im türkisfarbenen Meer mitsamt Brautkleid.

In den Tagen nach der Hochzeit erkundete Annette die Yucatan-Halbinsel, die neben traumhaften Stränden auch viele Sehenswürdigkeiten bietet, wie Maya-Stätten, Pyramiden und Tempel, sowie eine wunderschöne Unterwasserwelt.

Besonders gut hat Annette die Ruinenstätte Coba gefallen, die sich inmitten des Dschungels befindet. Hier steht die höchste Pyramide Yucatans, eine der wenigen Pyramiden Mexikos die man noch besteigen kann.

Maya Stätten, Tulum, Mexiko, Rundreise, Abenteuer, Kultur
Tulum

Einen Besuch wert ist außerdem Tulum, eine Maya-Fundstätte die direkt am Meer liegt. Diese Stätte wurde unter anderem zur Beobachtung des Sternenhimmels errichtet und war Grundlage bei der Erstellung des Maya-Kalenders.

Die bekannteste und meistbesuchte Ruinenstätte der Maya-Kultur auf Yucatan ist mit Sicherheit Chichen-Itza, die von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Einen Tipp hat Annette noch:
Wer die Yucatan-Halbinsel bereist, sollte unbedingt in einer der vielen Cenoten baden. Cenoten sind Unterwasserhöhlen, brechen die Decken dieser Höhlen ein, so entstehen Tagöffnungen. Im Süßwasser der Cenoten fühlt man sich wohl und hat eine wunderschöne Kulisse.

Japan – Ein faszinierendes Land, das aber oft vergessen wird.
Unsere Kunden dachten dies auch und wir buchten eine tolle Reise mit G-Adventures für die beiden!

„Tokio – Weltstadt mit Kultur. Kirschblüte in Kyoto und das Kloster in Koyasan – eine facettenreiche Reise
in internationaler Gruppe. Auch Regen und teilweise Kälte konnten die Stimmung nicht trüben!
Als Fazit können wir sagen, dass wir ohne diese Tour niemals in so kurzer Zeit an so viele tolle Orte gekommen wären und wir sind wirklich sehr begeistert……“

Wer noch mehr über die Japan-Reise unserer Kunden erfahren möchte, darf gerne den kompletten Reisebericht lesen, den wir mit Genehmigung der Kunden veröffentlichen dürfen. Vielen Dank dafür :-)! 

Wir sind nun gut zurück aus dem Urlaub, vollgepackt mit vielen, vielen Eindrücken und wollten Ihnen eine Rückmeldung geben, wie die Reise verlaufen ist und wie es uns gefallen hat:

Zu allererst möchten wir Ihnen für die tolle Beratung wieder danken, auch in Bezug auf Ihre Empfehlung nicht China weiter zu bereisen, sondern die Zeit tatsächlich für Japan zu verwenden.

Wir waren sehr froh, dass wir nur die 2 ½ Tage in Shanghai hatten, da wir in Vergleich zu allen anderen asiatischen Großstädten, die wir bisher gesehen haben, doch eher enttäuscht waren.
Umso begeisterter waren wir dann von der ersten Minute an in Japan. Mit der Ankunft in Osaka begann an diesem Tag die volle Pracht der Kirschblüte, die wirklich bis zum letzten Tag in Tokio angehalten hat.

In Japan haben wir uns direkt sehr wohl gefühlt. Das Hotel (Ibis Styles) hatte eine super Lage, mitten im Leben von Osaka. Am Abend vom 2. Tag in Osaka haben wir dann die Gruppe kennengelernt. Sie bestand hauptsächlich aus jungen Leuten um die 30 (großer Anteil aus Irland, aber auch England und USA).

Zur Reiseleitung muss man sagen, dass sie wirklich extrem besorgt um uns war, hat immer nach unserem Besten geschaut, alles perfekt organisiert, jede Info über den Treffpunkt mehrfach wiederholt hat. Jeden Abend gab es Tipps wo wir etwas essen könnten oder sie hat sich angeboten einen zu begleiten. Sie hat es auch geschafft die Gruppe immer beieinander zu halten, auch in Städten wie Kyoto, die wirklich maßlos überlaufen waren zur Kirschblüte.
Man muss wissen, dass diese Tour komplett durchorganisiert ist.
Der große Vorteil ist, dass diese Tour wirklich alle Besuche der Sehenswürdigkeiten, alle Fahrten, alle Hotels etc. im Preis bereits beinhaltetet hatten. Außer Geld für Essen mussten wir keinen einzigen Cent auf der Tour zusätzlich ausgeben.

Es kann aber auch manchmal stressig werden dadurch. Wir hatten wirklich nur an 3 der 9 Tage die Möglichkeit eines Mittagessens. An allen anderen Tagen konnten wir innerhalb von wenigen Minuten in einer Bäckerei in der Metro etwas mitnehmen und über den Tag verteilt bis zum späten Abendessen dann essen. Auch das Tempo, in dem wir die einzelnen Sehenswürdigkeiten angeschaut haben, war aus unserer Sicht wirklich sportlich. Unser Tourguide hat uns auch bestätigt, dass unsere Variante der Reise, die mit dem größten Programm von G-Adventure in Japan ist, da man so viele Dinge in so wenigen Tagen sieht.

Nach Osaka ging es nach Koyasan in das Kloster zu den Mönchen. Wir haben hier und später auch für Hakone, die Möglichkeit genutzt, den großen Koffer mit einer japanischen Transportgesellschaft direkt an den nächsten Ort zu schicken und sind nur mit einem kleinen Koffer hingereist, da man wirklich mit Zug, Bus und Schrägaufzug unterwegs war. Koyasan war wirklich auch ein Highlight, jedoch war es sehr kalt dort (um die Null Grad).
In Koyasan muss man unbedingt die Nacht Tour über den Friedhof mit den Mönchen machen. Diese Stille bei einem Gebet im Wald und die interessanten Erklärungen über die Ansätze des Shingon-Buddhismus sind eines der absoluten Highlights gewesen.

Das Schlafen auf den Futon Betten und das Duschen in den Gemeinschaftsräumen war soweit alles gar kein Problem. Nur die Kälte und den starken Wind hatten wir total unterschätzt.

Hiroshima als dritte Station hat uns als Stadt und ihr Leben am besten gefallen. Es war überhaupt nicht überlaufen, wir waren auf Tipp unseres Guide in einem wunderschönen japanischen Garten am Abend nach Beendigung des Programmes und waren total begeistert. Trotz viel Regen an diesen beiden Tagen hat das überhaupt nicht die Stimmung getrübt. Der Wechsel in das total überlaufene Kyoto war dann wirklich extrem. So schön sicherlich Kyoto und seine Gärten und Tempel sind, die Menschenmassen, waren teilweise erdrückend.

Auf dem Weg nach Hakone wurden wir dann aber mit einem Traumblick auf dem Fuji für das schlechte Wetter der Woche davor entschädigt. Aus dem Zug haben wir ihn bereits minutenlang sehen können und von Hakone aus selber auch den Tag über.

Wir hatten noch eine individuelle Verlängerung in Tokio und unser Guide hat uns noch viele tolle Tipps gegeben.

Als Fazit können wir sagen, dass wir ohne diese Tour niemals in so kurzer Zeit an so viele tolle Orte gekommen wären und wir waren wirklich sehr begeistert. Künftig würden wir uns aber eine Tour aussuchen mit weniger Programm, da wir doch lieber alles etwas langsamer angehen und dafür vielleicht nicht ganz so viel sehen.

Wir können für Japan eine absolute Reiseempfehlung aussprechen, jedoch – würden wir es nochmal tun – würden wir mehr Zeit für die einzelnen Orte einplanen.

In Bezug auf Flüge, Hotels, Tour & Visum etc. hat alles super geklappt. Auch der Inlandsflug mit China Southern hat uns sehr positiv überrascht. Ganz neues Flugzeug und sehr professioneller Ablauf.

Backstreet Boys, enge Nachtzüge, Streetfood- Crawl, Beachvolleyball an einsamen Stränden, Fahrradfahren durch die Reisfelder,  Streifzüge durch Hoi Ans Bars, Cocktails aus dem „Bucket“, Schlafentzug und Bauchmuskeln vom Lachen.

Im November schickten wir eine unserer Kundinnen mit dem Veranstalter G- Adventures nach  Vietnam. Sie war das erste Mal alleine auf Reisen. Die Philosophie des Veranstalters ist: Einfaches, günstiges Reisen nah am Land, viel Freizeit und optionale Aktivitäten, Altersgrenze 18- 39 Jahre, internationale Kleingruppen. Hier teilt sie ihre einzigartige Erfahrung mit Euch.

Vietnam, Asien, Südostasien, Hoi An, Strand, Altstadt, Abendstimmung, Bummel, Shopping, Lampions, bunt, traditionell, Markenzeichen, Tam Tam Cafe
Farbenfrohe Lampinons

 

„ I had the time of my life“

„Hi, my name is Pi. Like American Pie, Life of Pi, Appel Pie. I am your guide.“ Nach gefühlten 1000 Stunden unterwegs lässt die Anspannung nun etwas nach und ich muss grinsen. Die Gruppe ist geteilt, einige der Mitreisenden waren bereits zusammen in Kambodscha unterwegs, alle gehen aber auf die Neuen freundlich zu. Nach der Vorstellungsrunde stelle ich fest, dass doch 80% englische Muttersprachler sind. Allesamt Alleinreisende wie ich, zwischen 23 und 38 Jahren alt.

Dann ging es los. Nachtzug… Enge Gänge und kleine, sehr einfache Schlafwagons. Die Klimaanlage lässt sich nicht einstellen. Es gibt zwar noch eine komfortablere Touristen- Klasse im Zug, aber wir wollen ja günstig und unter dem Motto „yolo“ reisen.

Die Müdigkeit ist schnell weggeblasen, als wir am nächsten Morgen an einem einsamen Strand ankommen Hier können wir erst einmal relaxen. Wir spielen Fußball und die Jungs bauen ein Beachvolleyballfeld.

Für die zweite Runde Nachtzug sind wir dann ausgerüstet. Lange Hose, Schal, Pulli und Bier. Einen Lautsprecher und laute Musik. Zu zwölft im Abteil, jeweils 5 Leute auf einem Bett sitzend und der Rest steht in der Tür. Eine Sprache: Musik! Und wir singen zu Bon Jovi und den Backstreet Boys um die Wette. Diese Nacht bekommen wir nicht viel Schlaf, dafür Bachmuskeln vom Lachen.
In Hoi An sind wir hin und weg von dem kleinen aber feinen Städtchen der Laternen. Wir lernen wie man Reisnudeln herstellt und machen erste Erfahrungen mit dem „Bucket“, „buy one, get one free….“ Tanzen bis zur Sperrstunde und dann ein gemütlicher Spaziergang (Vorsicht Ratten!) zum Hotel.

Der nächste Tag wird sportlich, auf dem Fahrrad machen wir die Reisfelder unsicher und abends unsere eigenen Frühlingsrollen. Am nächsten Morgen geht es mit dem Bus durch die Reisfelder weiter nach Hue. Die Ausblicke und der Ausflug zur verbotenen Stadt sind sagenhaft, auch wenn es regnet. Abends zurück im Hotel freunden wir uns mit unserem neuen Mitbewohner dem Gekko an und schlafen friedlich.
Am nächsten Tag  geht es bereits mittags um drei mit dem nächsten Nachtzug weiter nach Hanoi. Nachdem Pi den Gruppenteil „begeisterte Partymeute“ in einen Wagon gesteckt hat und den ruhigen Teil in einen anderen, zaubert er eisgekühlte Getränke aus einer Kühlbox hervor. Mit einer Stunde Verspätung geht es los. In dieser Nacht lerne ich wie Skatkarten auf Englisch heißen und wie viele Augen „one frog“ hat. Am nächsten Morgen sind wir froh, dass der Zug dieses Mal zwei Stunden Verspätung hat und wir nicht um vier aufstehen müssen.

Trotzdem ist sechs Uhr nach einer solchen Nacht definitiv zu früh und so schlafen die meisten im Bus von Hanoi in die Halong Bucht. Die Bootstour verzaubert uns und die Kajaktour macht sehr viel Spaß, der Sonnenuntergang unterstreicht das malerische Bild.
Am nächsten Tag geht es los zur letzten Station der Reise: Hanoi. Ein besonderer Tag für mich, denn ich habe Geburtstag. Wir kommen wir in einem sehr kleinen aber feinen Stadthotel in Hanoi an und erkunden die Stadt. Nach dem Einchecken und dem Frischmachen geht es dann auch schon zum Abendprogramm, Station Nummer eins: Streetfood Crawl. Pi führt uns quer durch die Stadt zu Straßenhändler, die ihr Essen direkt auf der Straße zubereiten (Hmmm lecker!) und zeigt uns einen Platz an dem wir frisch gezapftes Bier für 20Cent pro Glas bekommen. Weiter geht’s zum Abendessen.

Nach dem Essen finden wir uns in einer belebten Gasse wieder und auf einmal ist die Luft voll von Glückwünschen, ich bekomme Geschenke und werde in der Menge zur nahegelegenen Bar geführt. Drinnen ist ein extra Stehtisch nur für uns reserviert. Alle tanzen wild durcheinander, bis auf einmal das Happy Birthday Lied kommt und die Barkeeperin mit einer riesigen Torte und Wunderkerzen um die Ecke biegt. Wow, was für ein Anblick. Ich bin sprachlos. Wir feiern bis tief in die Nacht und alle sind dabei.
Der nächste Morgen ist ruhig und manch einer bleibt lieber im Bett liegen. Wir schauen uns Hanoi an, versuchen nicht von den 1 Millionen Rollern überfahren zu werden und toben uns beim Shoppen richtig aus. Der letzte Abend bricht an, und wir verbringen die letzten Stunden mit dem Bucket bis die Bar schließt. Auf dem Weg zurück liegen sich alle in den Armen, die letzten Augenblicke bis die ersten abreisen.
Eine wundervolle Zeit geht zu Ende, ein Abenteuer von dem ich nie zu träumen gewagt hatte und ein Urlaub, den ich wohl nie vergessen werde.

Ende September erkundete Annette Hlawatsch für 2 Tage die spannende Metropole Seattle, die größte Stadt im Nordwesten der Vereinigten Staaten. Das Foto zeigt sie vor der bekannten Space Needle, ein 184 Meter hoher Aussichts- und Restaurantturm.

Seattle, USA, Space Needle, Annette Hlawatsch
Annette Hlawatsch vor der Space Needle in Seattle

Das höchste Gebäude in Seattle ist allerdings nicht die Space Needle, sondern das Columbia Center, das ebenfalls eine Aussichtsplattform bietet und gerade in den Sommermonaten nicht so hoch frequentiert ist wie die Space Needle.

Sehr zu empfehlen ist ein Besuch des Pike Place Markets, ein bunter Markt mit vielen kleinen Läden, Restaurants, Ständen mit Kunsthandwerk und fröhlichen Fischverkäufern. Dort ist auch der weltweit erste Starbucks zu finden. Für den Pike Place Market sollte man ca. 4 Stunden einplanen und sich auch die Zeit nehmen, in einem der hervorragenden Seafood-Restaurants zu essen.

Von Seattle aus gibt es viele Möglichkeiten seine Reise fortzusetzen. Die kanadische Grenze ist nur 155km entfernt. Wer mehr von den USA sehen möchte, kann die Westküste entlang fahren bis nach San Francisco oder Los Angeles und auf dem Weg tolle Stopps einlegen. Bei anderes reisen bekommt ihr viele Ideen und Vorschläge. Also kommt auf uns zu

#Xin Chao Vietnam #

Simona reiste dieses Jahr nach Vietnam, es war bereits ihre dritte Vietnam-Tour. Sie war überrascht, wie sich das Land verändert hat, es scheint gerade einen Wirtschaftsboom zu erleben. Simonas Tourverlauf war von Nord nach Süd, der Startpunkt war Hanoi, Vietnams Hauptstadt. Täglich drängeln sich Mopeds in den engen Gassen der Altstadt. Etwas ruhiger ist es am Hoan-Kiem-See, der Alt-Hanoi von einstigen französischen Kolonialviertel trennt.

Auf einer Vietnam-Tour darf die Halong Bucht nicht fehlen, knapp 2000 kleine Inseln ragen in bizarren Formen aus dem Meer. Am schönsten ist es diese Landschaft auf einer Dschunke zu erleben mit einer Übernachtung an Bord.

vietnam - halongbucht
Blick auf die Halongbucht in Vietnam

Mit dem bequemen Nachtzug reiste Simona weiter in die Mitte Vietnams, nach Hue, der historischen Hauptstadt, eine Fahrt auf dem Parfum River ist sehr zu empfehlen. Vorbei am Wolkenpass und dem Marmorgebirge über Danang ging es weiter in das kleine Städtchen Hoi An. Hier findet man eine wunderschöne Altstadt mit zahlreichen kleinen Cafes, Boutique-Hotels und Schneidereien und es sind nur 4km zum Strand.

Simonas Highlight war die Stadt Saigon, auch bekannt als Ho-Chi-Min-City; verräucherte Tempel, glitzernde Shopping-Malls, leckeres Essen am Straßenrand, schöne Boulevards… Einen tollen Ausblick über die Stadt bekommt man im Bitexco Financial Tower mit 68 Etagen.

Von Saigon aus kann man das Mekong Delta erreichen, eines der größten Deltas der Welt. Simonas Tipp: Kauft euch frische Ananas auf den schwimmenden Märkten in Cai Be und Cai Rang.

Wer noch Baden möchten kann dies auf der Insel Phu Quoc, diese ist mit dem Boot oder Flugzeug zu erreichen. Phu Quoc lockt mit wunderschönen, langen Stränden, ca. 70 Prozent der Insel sind noch bewaldet. Für jeden Geldbeutel findet man die passende Unterkunft. Ein paar Tage hier zu relaxen ist genau das Richtige und dazu noch frischen Fisch geniessen… lecker!

anderes reisen-Mitarbeiterin Simona Conti war für euch in Indochina unterwegs (Kambodscha, Laos und Vietnam).

Wir möchten euch ihre Kambodscha-Tour kurz vorstellen:
Startpunkt von Simonas Reise war Phnom Penh, die Hauptstadt Kambodschas mit 1,5 Millionen Einwohnern. Die breiten Straßen, schattigen Parks und prunkvollen Villen erinnern an die französische Kolonialzeit. Viele Sehenswürdigkeiten lassen sich bequem zu Fuß oder per Tuk Tuk erreichen: der Königspalast, die Silberpagode, Wat Phom und die quirligen Märkte. Simona verbrachte 3 Nächte in Phnom Penh und reiste dann auf dem Landweg weiter nach Siem Reap, dem Tor zu Angkor Wat. Die Tempel, die seit dem Jahr 1992 zum Unesco-Weltkulturerbe zählen, liegen auf einer Fläche von ca. 400 Quadradkilometer verteilt. Um alle Tempel zu sehen braucht man 3 Tage und es empfiehlt sich hierfür einen Guide zu nehmen.

Angkor Wat, Kambodscha, Tempel, Khmer, Tempel
Ein Teil der Tempelanlage Angkor Wat

Am Abend findet man in Siem Reap in der Pub Street sicher eine schöne, gemütliche Kneipe.

Simonas Tipp: Unbedingt sollte man in Kambodscha Pfeffer kaufen, der Kampot Pfeffer gilt als bester Pfeffer der Welt.

Die Iguazu Wasserfälle liegen an der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien. Über 270 einzelne Wasserfälle stürtzt hier der Rio Iguazu in einem 2,7 km weiten Halbkreis tosend in die Tiefe, wobei besonders der Teufelsschlund Garganta del Diablo beeindruckt. Mit 80 Meter Höhe ist dieser der Grösste.

Südamerika, Brasilien, Argentinien, Wasserfall

Für die Iguazu Wasserfälle sollte man mindestens 1,5 Tage Zeit mitbringen, einen Tag für die argentinische Seite und einen halben für die brasilianische, die einen ergänzenden Blick auf die Wasserfälle bietet. Je mehr Zeit man einplant, desto besser, denn an einem Tag schafft man auf der argentinischen Seite gerade das Allerwichtigste: die drei Spazierpfade und die eine oder andere Bootstour (wo man komplett nass wird). Wer ein bisschen mehr vom Urwald sehen möchte, sollte noch den Sendero Macuco (Pfad des Macuco) bis zu einem kleinen Wasserfall ablaufen: Badekleidung mitnehmen, denn im Becken dieses Wasserfalls ist eine Abkühlung erlaubt!

Eine Besichtigung der Wasserfälle ist ganzjährig möglich.

 

Tanah Lot ist ein Hindutempel an der Küste im Südwesten der indonesischen Insel Bali. Der Tempel wird auch „Meerestempel“ genannt, denn er liegt auf einer Felsspitze im Meer dicht am Ufer und ist durch einen schmalen Weg mit dem Festland verbunden. Der Tempel ist neben den Reisfeldern das beliebteste und bekannteste Fotomotiv auf Bali.

reisterrassen-ubud-bali
Reisfelder Bali

Tanah Lot ist einer von vielen schönen Programmpunkten der 4-tägigen Bali-Rundreise „Zauber und Mythos“, die über uns buchbar ist. Hier gelangt ihr zum Reiseverlauf der Tour:

Indonesien – Zauber und Mythos Bali

Gerne stellen wir euch eine traumhafte Reise auf die „Insel der Götter und Dämonen“ zusammen. Nehmt einfach mit uns Kontakt auf und wir beraten euch zu den verschiedenen Möglichkeiten, z.B. auch zur Kombination von Bali und seiner Nachbarinsel Lombok und den Gili-Inseln.