#Xin Chao Vietnam #

Simona reiste dieses Jahr nach Vietnam, es war bereits ihre dritte Vietnam-Tour. Sie war überrascht, wie sich das Land verändert hat, es scheint gerade einen Wirtschaftsboom zu erleben. Simonas Tourverlauf war von Nord nach Süd, der Startpunkt war Hanoi, Vietnams Hauptstadt. Täglich drängeln sich Mopeds in den engen Gassen der Altstadt. Etwas ruhiger ist es am Hoan-Kiem-See, der Alt-Hanoi von einstigen französischen Kolonialviertel trennt.

Auf einer Vietnam-Tour darf die Halong Bucht nicht fehlen, knapp 2000 kleine Inseln ragen in bizarren Formen aus dem Meer. Am schönsten ist es diese Landschaft auf einer Dschunke zu erleben mit einer Übernachtung an Bord.

vietnam - halongbucht
Blick auf die Halongbucht in Vietnam

Mit dem bequemen Nachtzug reiste Simona weiter in die Mitte Vietnams, nach Hue, der historischen Hauptstadt, eine Fahrt auf dem Parfum River ist sehr zu empfehlen. Vorbei am Wolkenpass und dem Marmorgebirge über Danang ging es weiter in das kleine Städtchen Hoi An. Hier findet man eine wunderschöne Altstadt mit zahlreichen kleinen Cafes, Boutique-Hotels und Schneidereien und es sind nur 4km zum Strand.

Simonas Highlight war die Stadt Saigon, auch bekannt als Ho-Chi-Min-City; verräucherte Tempel, glitzernde Shopping-Malls, leckeres Essen am Straßenrand, schöne Boulevards… Einen tollen Ausblick über die Stadt bekommt man im Bitexco Financial Tower mit 68 Etagen.

Von Saigon aus kann man das Mekong Delta erreichen, eines der größten Deltas der Welt. Simonas Tipp: Kauft euch frische Ananas auf den schwimmenden Märkten in Cai Be und Cai Rang.

Wer noch Baden möchten kann dies auf der Insel Phu Quoc, diese ist mit dem Boot oder Flugzeug zu erreichen. Phu Quoc lockt mit wunderschönen, langen Stränden, ca. 70 Prozent der Insel sind noch bewaldet. Für jeden Geldbeutel findet man die passende Unterkunft. Ein paar Tage hier zu relaxen ist genau das Richtige und dazu noch frischen Fisch geniessen… lecker!

anderes reisen-Mitarbeiterin Simona Conti war für euch in Indochina unterwegs (Kambodscha, Laos und Vietnam).

Wir möchten euch ihre Kambodscha-Tour kurz vorstellen:
Startpunkt von Simonas Reise war Phnom Penh, die Hauptstadt Kambodschas mit 1,5 Millionen Einwohnern. Die breiten Straßen, schattigen Parks und prunkvollen Villen erinnern an die französische Kolonialzeit. Viele Sehenswürdigkeiten lassen sich bequem zu Fuß oder per Tuk Tuk erreichen: der Königspalast, die Silberpagode, Wat Phom und die quirligen Märkte. Simona verbrachte 3 Nächte in Phnom Penh und reiste dann auf dem Landweg weiter nach Siem Reap, dem Tor zu Angkor Wat. Die Tempel, die seit dem Jahr 1992 zum Unesco-Weltkulturerbe zählen, liegen auf einer Fläche von ca. 400 Quadradkilometer verteilt. Um alle Tempel zu sehen braucht man 3 Tage und es empfiehlt sich hierfür einen Guide zu nehmen.

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Ein Teil der Tempelanlage Angkor Wat

Am Abend findet man in Siem Reap in der Pub Street sicher eine schöne, gemütliche Kneipe.

Simonas Tipp: Unbedingt sollte man in Kambodscha Pfeffer kaufen, der Kampot Pfeffer gilt als bester Pfeffer der Welt.